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21. September 2017

Heutige Sitzungen der Gläubigerausschüsse

Die Gläubigerausschüsse für die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, die Air Berlin PLC und die airberlin technik GmbH (ABT) haben heute getagt. Dabei wurden die vorliegenden Bieterangebote für die airberlin bzw. Teile des Unternehmens intensiv erörtert. Der Generalbevollmächtigte der airberlin im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, Frank Kebekus, der vom Amtsgericht Berlin Charlottenburg eingesetzte Sachwalter, Lucas Flöther, und der CEO der airberlin, Thomas Winkelmann, wurden beauftragt, die Verhandlungen mit den Bietern weiter zu führen und einen Abschluss anzustreben.

Eine Besonderheit ist, dass das Bieterverfahren für die airberlin technik mit ihren rund 850 Beschäftigten nachgelagert zum Bieterverfahren für das Fluggeschäft der airberlin angelegt ist. Der Grund: Zuerst müssen die an der ABT interessierten Investoren Klarheit über die Entwicklungen der Airline haben, um sich dann detaillierter mit der ABT beschäftigen und ein passgenaues Angebot abgeben zu können. Deshalb sieht der Zeitplan im Bieterverfahren für die ABT vor, dass die Bieter ihre Angebote bis zum 6. Oktober vorlegen müssen. Daran schließt sich die Bewertung der verschiedenen Angebote an. Auch für diese Sparte der airberlin gibt es Interessenten. Die Gespräche mit potenziellen Investoren sind auf positive Resonanz gestoßen.

Da die Auswahl der Bieter und der Abschluss von Transaktionen auch der Zustimmung des Board of Directors der Air Berlin PLC bedürfen, wird der Board of Directors am 25. September 2017 zu den Bieterangeboten beraten. Anschließend soll der Stand des Bieterverfahrens der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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